gefördert von:

Kontakt

Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly

Sprecher:

Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly

mgauly@gwdg.de

 

Koordinator/
Ansprechpartner:

PD Dr. Martin Potthoff

Martin.Potthoff@zentr.uni-goettingen.de

Georg-August-Universität Göttingen

Forschungs- und Studienzentrum

Landwirtschaft und Umwelt

Griesebachstraße 6

D-37077 Göttingen

Zentrum für Landwirtschaft und Umwelt (ZLU)

 

Tierproduktion

Konsequenzen und Anpassungen für die niedersächsische Milch- und Rinderproduktion durch Klimaänderungen auf regionaler Skala

Im folgenden Video sind die Arbeiten und Ergebnisse des Querschnittsthemas Tierproduktion zusammenfassend dargestellt. Ausführlichere Ergebnisse finden sich in den unter “Publikationen” aufgelisteten Veröffentlichungen des FT4 und unter “Download” im Abschlussbericht des Forschungsverbundes.

Veröffentlicht am 15.07.2014
Leitung KLIFF-TIERPRODUKTION : Matthias Gauly
Koordination: Martin Potthoff; Forschungs- und Studienzentrum für Landwirtschaft und Umwelt; Georg-August-Universität Göttingen
Mitarbeit: H. Bollwein, C. Brandt, G. Breves, K. Brügemann, O. Calisici, S. Dänicke, J. Demeler, T. Gorniak, H. Hansen, J. Isselstein, F. Knapp-Lawitzke, S. König, F. Küchenmeister, K. Küchenmeister, C. Lindig, M. Lohölter, R. Manderscheid, M. Martinsohn, U. Meyer, H. Nieberg, B. Rehberg, B. Schröder, G. von Samson-Himmelstjerna, N. Wrage, C. Wrenzycki
Gesamtkoordination, Redaktion: Stella Aspelmeier
Realisation: Walter Stickan
Sektion Waldökosystemforschung; Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung; Georg-August-Universität Göttingen

Kategorie

Wissenschaft & Technik
Lizenz

Standard-YouTube-Lizenz

Zusammenfassung

Rund die Hälfte der landwirtschaftlichen Betriebe in Niedersachsen halten Rinder, ca. 60% dieser Betriebe erzeugen knapp 20% der gesamten deutschen Milch. Die enorme ökonomische Bedeutung der Rinderhaltung in Niedersachsen machen die Abschätzung möglicher Auswirkungen der Klimaänderungen und die Entwicklung von Anpassungsstrategien in diesem Bereich unerlässlich. Das genetische Leistungspotential der Tiere sowie die Erhaltung der Gesundheit kann nur dann realisiert werden, wenn die Produktionsumwelt (Futterbau, Fütterung, Haltung und sonstiges Management) in optimaler Weise auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt ist. Kühe reagieren, insbesondere im hohen Leistungsbereich, empfindlich auf exogene Umwelteinflüsse.

 

Zielsetzung

Zielsetzung Ziele im Forschungsthema 4 sind Quantifizierungen

mehr ...

Region

Region

mehr ...

Hypothesen

Hypothesen Dem Forschungsthema 4 liegen folgende Hypothesen zugrunde:

mehr ...

Teilprojekte

Teilprojekte Das Forschungsthema Tierproduktion wird in 9 Teilprojekten bearbeitet. Die TP 1.1 bis 1.3 bearbeiten Produktions- und Sekundärmerkmale bei Rindern und Milchkühen, während sich die TP 2.1 bis 2.5 mit Merkmalen des Futters und der Futterverwertung sowie Weideparasiten beschaftigen. Im TP 3.1 schließlich werden ökonomische Analysen durchgeführt.

mehr ...

Kontakt

Sprecher: Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly

mehr ...